The emperors undisclosed strategy

[About common sense and the little secrets of the energy debate]

When talking about alternative energy, and photovoltaic in particular, the discussion will almost certainly become very complex indeed. This is not so much, because the issue is so tremendously difficult, but rather because it has been so awkwardly regulated.

Imagine you have bought a car, but it is bigger than what you yourself need. Happens all the time you might think, but this one came with a very special deal.

You are allowed to put the car onto your drive, and you can use it every day for some time… For the rest of the day however, the car will be used by other people. Of course, you get handsomely paid for the inconvenience. – You still have to hire a car every time you can’t use your own car, but since this is cheaper than what you get for letting out your own car, you don’t mind.

Sounds great? There are some downsides though. – You have to pay for your car up front, or take out a special loan. You cannot change your car for the next twenty years, and you cannot sell it, without selling your entire drive into the bargain.

What if you see a newer and much better model? Tough! You are stuck with the car you have got.  It’s not really your own car! Is it?

And when the twenty years are over, what happens then?

This is pretty much the contract situation, which most people in Europe, who invest in a photovoltaic installation, will find themselves in.

Some people though decide, that they don’t need a big car. They get a smaller one, with a different deal.

The car they are buying is small. So small in fact, that it only covers their essential needs. If they need more, then they will hire a car again.

Sometimes however, the car covers more than that, and instead of standing idle around on the drive, they have to provide it to other people, entirely free of charge.

It is true, that it is their own car and that it was much cheaper to buy. But, any newer or bigger car they will get, only means that they have to give it away (for free) even more.

One rightly wanders about the logic in that.

Would it not be much better, if people could buy a car, that fits their average needs and use it for themselves whenever? Then, when they have a bigger need, they just hire an extra car again.

But,  at times when they don’t need their car, they give it away against credit.  This way, when they next need to hire a car, they can use up their credit to pay.

Unfortunately, this scenario is not available anywhere today, and until now, it is a legal offence, to buy and install a photovoltaic system of any size, and connect it to the mains electricity grid, without the Energy suppliers written consent!

This consent however, comes exclusively in the above described form, although it slightly differs from country to country. In the UK there are self consumption schemes on offer, but in Greece unfortunately not, while in Germany self consumption is fixed up to certain maximum levels.

The “Prosumer” (producer and consumer) stands not just for a newly coined word, but also for an unsolved puzzle, to governments and the electrical industry.

Of course many people will argue, ‘what is wrong with any of the existing schemes?’, but as it becomes more and more apparent today, these schemes are their own biggest enemies.

–              They have accelerated this government subsidized development out of control. Making it impossible to generate the necessary public funds, and thus running the risk of losing public backing.

A situation, where the industry and the producers don’t want to let go of their disproportionate funding and the general public no longer willing to pay.

–              They have led to an unbalanced development, where at the weakest link of the grid (the end-consumers side), big amounts of energy are being produced, which can overload the existing infrastructure and need to be especially controlled.

That this system has almost run its course becomes clear in a not much spoken about paper from the European Parliament, where it states that; “no specific strategy on small scale energy generation currently exists and (the non specific ones)… are dispersed through multiple … initiatives.

And further down under point 3 it points out, “that energy poverty is a growing problem; emphasises that facilitating microgeneratio n can empower consumers to have more control over their energy use and reduce energy poverty; calls for special attention to be paid to tenants who are often deterred of efficiency-improvements and of generating their  own energy;

SoLenium technology is dedicated to finding and implementing such solutions today. We have seen some of these, as yet unregulated, solutions and know that they work. If you are interested to find out more about how and why they are different, and what needs changing in the law, ‘read on!’

You can find the (very interesting and short) EU document here,

[Deutsche Übersetzung]

Des Kaisers verschwiegene Strategie

[Über allgemeinen Menschenverstand und die kleinen Geheimnissen in der Energiedebatte]

Wenn man über alternative Energie und die Photovoltaik im besonderen spricht, passiert es immer wieder, das die Diskussion zunehmend komplizierter wird. Der Grund hierfür ist jedoch nicht etwa die Unverständlichkeit des Themas, sondern die unverständliche Weise auf die dieses reguliert worden ist.

Man stelle sich vor, man hat ein Auto gekauft. Es ist allerdings größer als man es wirklich braucht. Passiert doch jeden Tag könnte man sagen, aber dieses Auto kam mit einem sehr besonderen Vertrag.

Man darf sich den Wagen natürlich in die Einfahrt stellen und Ihn sogar jeden Tag ein wenig benutzen…, für die überwiegende Zeit jedoch, benutzen Ihn wildfremde Menschen. Für diese Unannehmlichkeit wird man jedoch reichlich entlohnt. – Man muss zwar immer noch ein Auto mieten, jedes Mal wenn das Eigene gerade unabkömmlich ist, aber da das immer noch billiger ist, als was man für die Vermietung des eigenen bekommt, ist das ja eher egal.

Klingt gut? Es gibt da jedoch auch Nachteile. – Man muss das Auto sofort bezahlen, bar, oder mit einem speziellen Kredit. Man kann es für zwanzig Jahre gegen kein anderes eintauschen, oder es etwa verkaufen, es sei denn man verkauft die ganze Einfahrt gleich mit.

Was passiert wenn man ein viel besseres Model haben will? Pech gehabt! Man bleibt sitzen, auf dem was man hat. Ist das die Idee vom Eigenen Auto? Nicht so ganz.

Und wenn die zwanzig Jahre um sind, was passiert dann?

Dies ist so ziemlich die Situation in der sich die meisten Menschen in Europa, die in eine Photovoltaikanlage investiert haben, wiederfinden.

Manche Menschen jedoch beschließen, das sie kein großes Auto brauchen. Die nehmen ein kleineres Auto, mit einem anderen Vertrag.

Das Auto das sie kaufen ist klein. So klein, um es genau zu sagen, dass es gerade für das Allernötigste reicht. Für alles was sie darüber hinaus brauchen wird, wie bisher, ein Auto gemietet.

Manchmal jedoch, brauchen sie auch das kleine Auto nicht, und bevor es nutzlos in der Einfahrt herumsteht, müssen sie es völlig umsonst an andere Menschen vergeben.

Natürlich, sie besitzen ein eigenes Auto und haben dafür auch viel weniger bezahlt. Aber sollten sie in ein zweites oder besseres Auto investieren, wenn das doch lediglich bedeutet, dass man es nur noch häufiger und umsonst abgeben muss?

Man darf sich wohl zu Recht über die dem innewohnende Logik wundern.

Wäre es nicht viel einfacher, wenn Menschen ein Auto kaufen dürften, das nicht nur etwa ihrem eigenen Bedarf entspricht, sondern das sie auch benutzen dürfen, wann immer ihnen danach ist. Sollten sie dennoch gelegentlich ein größeres Auto brauchen, dann mieten sie halt einfach wieder.

Und sollten sie ihr Auto gerade einmal nicht brauchen, dann vermieten sie es gegen Kredit. Auf diese Art lässt sich der gutgeschriebene Betrag, für den nächsten Mietwagen benutzen.

Leider ist dieses Szenario, bisher nirgends erhältlich, und so ist es bis heute ein rechtlicher Verstoß, eine Photovoltaikanlage zu kaufen und zu installieren und diese unabhängig von ihrer Größe am öffentlichen Netz zu betreiben, ohne die schriftliche Einwilligung des Energiebetreibers.

Diese Einwilligung jedoch, kommt ausschließlich in der oben beschriebenen Form, wenn auch von Land zu Land etwas anders. In Großbritannien gibt es die Eigenverbrauchsklausel, in Griechenland hingegen nicht, wohingegen in Deutschland in der Regel der Eigenverbrauch festgeschrieben ist.

Der “Prosument” (Produzent und Konsument) ist nicht nur ein neue Wortschöpfung, sondern steht auch für ein offenes Rätsel, ungelöst für Regierungen und die strom erzeugende Industrie.

Natürlich werden viele Leute sagen, ‘was ist denn so falsch an den existierenden (einspeise) Modellen?’, aber wenn man mal etwas genauer hinsieht, dann sind sich diese Modelle, in der Praxis, doch eher selber im Weg.

–          Sie haben diese staatlich geförderte Entwicklung der subventionierten Ökostromerzeugung  bis hin zum Kontrollverlust beschleunigt. Dadurch wird es immer schwieriger die notwendigen Fördermittel zu finden, ohne die öffentliche Zustimmung zu verlieren.

Eine Situation, in der die Industrie und die Produzenten nicht willens sind, auf ihre überproportionale Förderung zu verzichten, und die Bevölkerung nicht mehr dazu bereit, diese Enwicklung auch noch zu finanzieren.

–           Sie haben heute zu einer schieflastigen Entwicklung geführt, bei der an der schwächsten Stelle (der Endverbraucherseite) große Mengen Energie produziert werden, die teilweise zu einer Überlastung der Infrastruktur führen und deshalb gesondert gesteuert werden muss, was einen enormen technischen Aufwand bedeutet.

Das dieses System kurz vor seiner Ablösung steht, wird auch in einem Dokument des Europaparlaments klar, in dem es heißt; “das es derzeit keine gezielte Strategie für die Stromerzeugung in kleinstem Maßstab gibt und die einschlägigen Vorschriften über zahlreiche … Initiativen verteilt sind.

Und weiter unten weist Punkt 3 daraufhin, “das Energiearmut in zunehmendem Maße zu einem Problem wird; betont, dass die Verbraucher durch die Erleichterung in kleinstem Maßstab insofern gestärkt werden können, als sie mehr Kontrolle über ihren Energieverbrauch erhalten und die Energiearmut eindämmen; fordert dazu auf, besonderes Augenmerk auf Mieter zu richten, die häufig von Effizienzverbesserungen und der Erzeugung ihres eigenen Stroms abgeschreckt werden;”

SoLenium-technology sieht sich dem Finden solcher Lösungen und ihrem Einsatz bereits heute verpflichtet. Wir haben einige dieser, bisher unrechtlichen, Lösungen studiert und wissen das sie gut funktionieren.  Sollten Sie Interesse daran haben herauszufinden, wie und warum sie sich von anderen unterscheiden und welche gesetzlichen Änderungen wirklich notwendig sind, dann empfehle ich ‘weiterlesen!’

Den vollen (sehr interessanten und kurzen) Text des EU Dokuments finden Sie hier,

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